Report: Gewaltmedien und Ursachenforschung – Die Quelle ihrer Ideen



»Triff Menschen aus aller Welt und bring sie dann um!« – »Macht mehr Spaß, als auf die Nachbarskatze zu schießen« – »Töte deine Freunde ohne schlechtes Gewissen« – »Dieses Spiel könnte ungeeignet sein für Kinder … und Feiglinge.« Mit diesen Botschaften wurden Videospiele beworben. Reine Geschmacklosigkeiten? Oder doch Indizien eines verrohenden Mediums? Nach dem Amoklauf von München im Juli ist die alte Debatte um Gewaltspiele wieder aufgeflackert. Die Gründe dafür liegen auf der Hand – und gehen weit zurück.
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